Routen

Auf sechs Routen durch das Südliche Osnabrücker Land

Route 1: Bad Iburg-Urberg-Borgberg-Hagen a.T.W., ca. 15 km

Schmale Pfade, Kammwege und immer wieder Ausblicke auf die umliegende Landschaft – so lässt sich das Wandererlebnis auf Route 1 des Ahornweges zusammenfassen.

Ihre Wanderung beginnt am Iburger Schloss und führt Sie über den Schlossberg zum Charlottensee. Nach dem steilen Anstieg zum Urberg werden Sie auf dem Bergkamm mit einer herrlichen Aussicht auf das Iburger Schloss belohnt.

Auf Ihrer weiteren Wanderung gelangen Sie vorbei am Gasthaus „Zum Urberg“ über das besonders verschlungene „Schmuggelpättken“ zum Heidhornberg. Dieser Teil des Wegverlaufs auf Route 1 besticht vor allem durch schmale Pfade und eine heimelige Waldatmosphäre.

Durch die Kollage können Sie auf dem weiteren Weg zum Borgberg immer wieder schöne Ausblicke in die umliegende Landschaft genießen. Dabei wechseln sich Wald- und Feldlandschaft ab – vielseitige Eindrücke warten auf Sie.

Vorbei an den Duvensteinen führt sie Ihre Wanderung auf an einer Baumschule mit einem Dammwildgatter vorbei. Hier bietet sich Ihnen eine weitere herrliche Aussicht. Sie erklimmen nun auf dem weiteren Routenverlauf den letzen Anstieg zum Borgberg bevor Sie von der Almwiese aus herrliche Ausblicke genießen können.

Sie lassen den Borgberg hinter sich und haben nach dem Abstieg die Möglichkeit, sich an einer Wassertretstelle die wohl verdiente Erfrischung zu verschaffen. Anschließend führt Sie der weitere Wegverlauf vorbei am „Breiten Stein“ in den Erholungsort Hagen, dem Ziel der ersten Route auf dem Ahornweg.

Route 2: Hagen a.T.W.-Schöpper Siedlung-Lammersbrink-Dörenberg/B 51, ca. 14 km

Vom Wiesental durch das südliche Osnabrücker Hügelland bis zum Gipfel des Dörenbergs – so lässt sich das Wandererlebnis auf Route 2 des Ahornweges zusammenfassen.

Ihre Wanderung beginnt in Hagen a.T.W. und führt Sie durch das verträumte Wiesental, bevor Sie über den Krusenpass und den Fuß des Baumannsknollen (245 m) zum Lammersbrink gelangen. Dort erwartet Sie auf dem Varusturm ein hervorragender Überblick über Georgsmarienhütte.

Auf Ihrer weiteren Wanderung können Sie die Ruhe in den weitläufigen Waldgebieten des Dörenbergs genießen. Vorbei an der Gaststätte „Forsthaus Oesede“ gelangen Sie zur Bardenburg, von der noch Relikte einer ehemaligen Wallgrabenanlage erkennbar sind.

Über den Karlsplatz gelangen Sie weiter auf den Dörenberg, die mit 331 m höchste Erhebung des Teutoburger Waldes hier im Osnabrücker Land. Nun können Sie vom Hermannsturm aus herrliche Rundblicke auf die umliegende Landschaft genießen.

Nach diesen abwechslungsreichen Landschaftsimpressionen führt Sie ihre Wanderung nach dem Abstieg vom Dörenberg schließlich zum Landgasthof an der B 51, dem Endpunkt auf Route 2.

Route 3: Dörenberg/B 51 – Musenberg – Limberg – Bad Iburg, ca. 11 km

Durch Wald und Feld, über Bachläufe und hohe Gipfel – diese 11 km sind waldreich und hügelig.
Ihre Wanderung beginnt am Landgasthof an der B 51 und führt Sie zunächst durch malerische Feldlandschaften vorbei an der Ruhebank „Teuto-Blick“ und einem Wegkreuz, bevor Sie auf lauschigen Pfaden in den Wald gelangen.

Auf Ihrer weiteren Wanderung überqueren Sie den Breenbach und gelangen zum Wanderparkplatz am Musenberg. Hier bietet sich eine kleine Pause an, bevor Sie den Gipfel des Musenberges erklimmen.

Nach dem Abstieg vom Musenberg überqueren Sie die Straße „Am Limberg“ und folgen dem Wegverlauf vorbei am „Zeppelinstein“. Ihre Wanderung führt Sie weiter durch ruhige Waldgebiete. Am Freedenbach vorbei gelangen Sie schließlich nach Bad Iburg, dem Ziel der Route 3 auf dem Ahornweg.

Route 4: Bad Iburg – Hankenberge – Wellingholzhausen, ca. 20 km

Ihre Wanderung beginnt in Bad Iburg am Standbild des Bischofs Benno II. und ermöglicht Ihnen schon nach kurzer Zeit einen wunderschönen Blick auf den Kneipp-Kurort  und das imposante Schloss.

Auf Ihrer weiteren Wanderung gelangen Sie über den Hagenberg zum Südhang des Kleinen Freeden und des Großen Freeden; zwei ausgedehnte Naturschutzgebiete.
Ihr Weg führt Sie weiter über Hankenberge durch die Flachsdehne zur Schutzhütte Johannislaube.
Dabei laden ruhige Waldpfade zur Entspannung ein.

Nach der Johannislaube führt Sie die Route 4 weiter über den Johannisweg in die abwechslungsreiche Feldlandschaft. Schließlich gelangen Sie an der Böhnen Mühle vorbei zum Ziel auf Route 4 nach Wellingholzhausen.

Route 5: Wellingholzhausen – Hilter – Bad Rothenfelde, ca. 20 km

Sie beginnen mit einem fantastischen Ausblick zum Beginn der Route, streifen über ruhige Kammwege und gelangen schließlich zur größten Gradierwerksanlage Westeuropas.

Ihre Wanderung beginnt in Wellingholzhausen und führt Sie nach einem waldigen Aufstieg hinauf zum Beutling. Von dort aus genießen Sie einen herrlichen Ausblick über den Grönegau bishin zu den Erhebungen des Wiehengebirges

Anschließend gelangen Sie zur Grundwassequelle „Schwarzen Welle“ und zum „Blauen See“. In diesem Abschnitt besticht der Ahornweg mit weitläufigen und ruhigen Walgebieten auf dem Saalbring (244 m) und der Timmer Egge (240 m).

Weiter geht’s zum Lernstandort Noller Schlucht wo Sie mit der Timmer Egge ein anspruchsvoller Anstieg erwartet. Ist der steile Anstieg erst einmal geschafft, folgt ein sanfter Abstieg durch waldreiche Gebiete bis Sie schließlich die in eine reizvolle Feldlandschaft eingebettete Gemeinde Hilter erreichen.

Über den bewaldetet Sudberg gelangen Sie in das Heilbad Bad Rothenfelde, wo das größte Gradierwerk Westeuropas einen imposanten Abschluss der fünften Route auf dem Ahornweg bildet.

Route 6: Bad Rothenfelde – Bad Laer – Bad Iburg, ca. 20 km

Ihre Wanderung auf Route 6 des Ahornweges führt Sie zunächst über den Kleinen Berg (207 m) vorbei am Gasthaus „Bismarck – Hütte“ zum Aussichtsturm „Am Lüdenstein“.

Dann gelangen Sie über den Südhang des Blombergs zum solehaltigen Glockensee im neu gestalteten Bad Laerer Erlebnis-Kurpark.

Nachdem Sie im Solepavillon tief durchgeatmet und die weiteren Möglichkeiten des Kurparks zur Erholung genutzt haben,  verläuft Ihre Wanderung weiter durch die hügelige Feldlandschaft und  durch kleine Feldgehölze.
So gelangen Sie zu den „Duwelsteenen“ und folgen später dem Glaner Bach aufwärts.

Von der Vossegge blicken Sie in die Parklandschaft des benachbarten Münsterlandes – ein herrlich landschaftlicher Kontrast zum folgenden Südhang des Langenberges (206 m), der Sie die faszinierende Bergwelt mit dem Dörenberg genießen lässt.  Ihr Abstieg führt Sie an einem Damwildgehege vorbei zum Ziel dieser Route:  Bad Iburg.